Mantrailing

SPORT MIT HUNDEN - Alles über Hundesport & Sporthunde

Mantrailing

 

Ein Herausforderung für jeden Sporthund!

 

 

Jagdhund Sporthund Mantrailing

Mantrailing heißt übersetzt etwa Menschen aufspüren. Aufgrund einer Geruchsprobe, soll der Hund einen Menschen selbständig ausfindig machen. Der Sporthund wird auf eine Spur angesetzt, welche der Mensch zuvor begangen hat. Der Hund soll dem Geruch folgen und den Menschen aufspüren.

 

Trailen liegt in der Natur von jedem Hund. Das eigentliche "trailen" braucht man keinem Hund beizubringen, das tun sie bei jedem normalen Spaziergang, in dem sie zum Beispiel dem Geruch eines anderen Hundes folgen möchten. Beim Mantrailing gibt der Hundeführer vor, welche Spur der Sporthund verfolgen soll .

 

 

 

 

Mantrailing bedeutet Hochleistung für einen Sporthund, sowohl körperlich und mental!

 

Nasenarbeit kostet dem Hund sehr viel Kraft und Konzentration. Sporthunde können beim Mantrailen, sowohl körperlich als auch geistig, ausgelastet werden.

 

 

 

Sind alle Hunderassen gleichermaßen geeignet?

 

Jagdhunderassen, welche auch im Alltag gern ihre Nase einsetzen sind besonders gut zum Mantrailen geeignet. Doch alle Hunderassen sind mit einem hervorragendem Geruchssinn ausgestattet, so dass grundsätzlich jeder Hund das Mantrailen erlenen kann.

 

 

Was gibt es auf dem Weg zum Mantrailing Sporthund zu beachten?

 

Am Anfang sollte man seinen Hund nicht überfordern. Viele Faktoren bestimmen, wie stark eine Fährte bzw. ein Trail ausgeprägt ist. Die Temperatur und Feuchtigkeit der Umgebung spielen eine große Rolle. Die Zellpartikel verhalten sich bei verschiedenen Temperaturen unterschiedlich. Ein wenig Regen oder Feuchtigkeit bietet für die Aktivitäten der menschlichen Bakterien und Zellpartikel die besten Voraussetzungen. Der Stoffwechsel bleibt so länger erhalten und der Trail beinhaltet starke Geruchspartikel denen der Hund folgen kann.

 

Des Weiteren ist es ein gewaltiger Unterschied, ob ich quer durch den Wald, auf einem Wanderweg, auf Asphalt oder einer Wiese traile. Auf bestinmmten Untergründen, wie zum Beispiel Asphalt, haften die menschlichen Partikel wesentlich schlechter, als auf erdigen Untergründen.

 

Am Anfang gibt es viele Einflüsse zu berücksichtigen, damit der Sporthund mit seiner Aufgabe nicht überfordert wird. Wie bei jedem Lernen, sollte der Hund so wenig wie möglich abgelenkt werden. Das erste Training auf einer belebten Hundewiese wird nicht von Erfolg gekrönt sein.

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