Sporthundeernährung

Empfehlungen der Redaktion:

BewiDog H-Energy

 

Leistungsfutter für Sporthunde:

 

Ohne Weizen und Soja. Keine künstlichen Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe.

 

Optimiertes Eiweiß- & Energieverhältnis.

Protein 30 %, Fettgehalt 20 %

 

Hochwertiges tierisches Eiweiß aus Geflügel und Fisch.

 

Natürliche Antioxidantien.

 

Alleinfutter, keine Zufütterung von Nährstoffen notwendig.

Josera High Energy

 

Leistungsfutter für Sporthunde:

 

Ohne Weizen und Soja.

 

Optimiertes Eiweiß- & Energieverhältnis.

Protein 30 %, Fettgehalt 21 %

 

Hochwertiges tierisches Eiweiß aus Geflügel, Fisch, Rind, Schwein.

 

Alleinfutter, keine Zufütterung von Nährstoffen notwendig.

Royal Canin Energy (für Ausdauerbelastung)

 

Leistungsfutter für Sporthunde mit erhöhtem Fettgehalt für Dauerbelastung:

 

Optimiertes Eiweiß- & Energieverhältnis für Ausdauer Sporthunde: Protein 30 %, Fettgehalt 30 %

 

Hochwertiges Eiweiß. Über 95 % Proteinverdaulichkeit.

 

Alleinfutter, keine Zufütterung von Nährstoffen notwendig.

 

Royal Canin Energy 4800 kann je nach Bedarf in Bezug auf Intensität und Dauer der Aktivität, Ruhe, Trainings- oder Wettkampfphasen im Wechsel mit Royal Canin Energy 4300 eingesetzt werden - ohne Verdauungsprobleme hervorzurufen.

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Ernährung von Sporthunden / Leistungshunden

 

 

 

 

Sporthunde stellen besondere Bedürfnisse an die richtige Hundeernährung. Sporthunde haben durch ihren aktiven Lebensstil einen erhöhten Energiebedarf, welcher durch das Hundefutter gedeckt werden muss. Die Hundeernährung von Sporthunden benötigt zu dem höheren Energiegehalt auch ausreichende Mengen an Eiweiß und essenziellen Aminosäuren. Der zusätzliche Energiegehalt des Hundefutters sollte vor allem in Form von Fetten und Kohlenhydraten zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Kohlenhydrate als Energielieferant für Sporthunde

 

Sporthund Hundeernährung

 

Kohlenhydrate decken den Energiebedarf in erster Linie bei kurzfristiger Belastung. Die energiedichte von Kohlenhydraten ist im Vergleich zu der von Fetten nur halb so groß. Deshalb sollte der Anteil der kohlenhydrate im Hundefutter nicht allzu hoch liegen. Des Weiteren mindert ein zu hoher Anteil an Kohlenhydraten die Verdaulichkeit des Hundefutters, was sich negativ auf die Leistung des Sporthundes auswirkt. Die Kotmengen erhöhen sich und erhöhte Wasserverluste sind die Folge. Doch das völlige Fehlen von Kohlenhydraten ist auch nicht wünschenswert, weil sie die Darmtätigkeit fördern.

 

 

Grundsätzlich muss man beim Kohlenhydratanteil darauf achten für welche sportliche Leitungen dem Sporthund abverlangt werden. Sporthunden mit kurzfristiger und schneller Bewegungsleistung sollte also ein großer Teil der Energie in Form von leicht verdaulichen Kohlenhydraten zur Verfügung gestellt werden. Bei Ausdauerleistung sollte auf einen erhöhten Fettanteil im Hundefutter geachtet werden.

 

 

Fette als Energielieferant für Sporthunde

 

 

Husky Sporthund Hundeernährung

Fett hat einen doppelt so hohen Energiegehalt wie Kohlenhydrate. Bei Ausdauerbelastungen verwertet der Sporthund die Energie in erster Linie aus Fetten. ein durchschnittlicher hund besteht zu etwa 20 Prozent aus Fettgewebe, von dem er bei hoher Ausdauerbelastung die benötigte Energie bezieht. Fette bealsten den Verdauungsapparat des Sporthundes weniger und belasten den Wasserhaushalt kaum. Fette sind im Hundefutter für Sporthunde unverzichtbar. Voraussetzung ist, dass der gesteigerte Fettanteil im hundefutter von einer hohen Qualität ist. Wissenschaftliche Studien an Schlittenhunden haben ergeben, dass sich ein erhöhter Fettantei im Hundefutter positiv auf die Leistung von Sporthunden auswirkt und die Leistung verbessert. Bei Sporthunden, welche häufig Dauerbelastungen ausgesetzt sind, sollte der erhöhte Fettanteil erste Priorität haben.

 

 

Eiweiß in der Sporthundeernährung - 30 Prozent sind ideal!

 

Bulldog Sporthund Hundefutter

Eiweiße spielen bei der Energieversorgung des Sporthundes keine Rolle, trotzdem ist ein leicht erhöhter Eiweißanteil im Hundefutter von Sporthunden essenziell. Voraussetzung ist jedoch, dass der Anteil der Fette und Kohlenhydrate im Hundefutter für Sporthunde und Leistungshunde ausreichend vorhanden ist. Sollte das nicht der Fall sein, dann zieht der Sporthund auch Eiweiß als Energielieferanten hinzu. Dies geschieht innerhalb eines Stoffwechselprozess in der Leber, welcher die negative Folge hat, dass giftiges Ammoniak freigestzt wird. Ammoniak belastet die Leber und Nieren des Sporthundes und der Wasserbedarf steigt immens an. Der Rohproteingehalt des Hundefutters für Sporthunde sollte bei etwa 30 Prozent liegen. Auch hier ist es wie bei den Fetten, dass es sich um qualitativ hochwertiges Protein handelt. Diese Menge ist ausreichend, dass die Gefahr einer Blutarmut bei starker Belastung ausgeschlossen wird, die körpereigenen Reparaturmechanismen, bei zum Beispiel Faserrissen, mit ausreichend Eiweß versorgt werden. In den Eiweißen sind auch die essenziellen und notwendigen Aminosäuren enthalten, welche für den Sporthund lebensnotwendig sind.

 

 

Mineralstoffe und Vitamine halten den Sporthund fit

 

Sporthund Australien Shephard

Vitamin B2, Pantothensäure und Niacin sind notwendig, damit die gewonnene Energie aus den Fetten und Kohlenhydraten auch in Bewegungsenergie umgesetzt werden kann. Durch eine erhöhte Kohlenhydrataufnahme erhöht sich gleichzeitig der Vitamin B1 Bedarf. Vitamin E, Selen und Linolsäure werden von den Muskelzellen benötigt und Jod steuert indirekt die angemessene Energieverwertung. Damit ein Sporthung leitungsfähig bleibt, ist ein starkes und belastbares Skelett die Grundvoraussetzung. Entscheidend ist hier die artgerechte Versorgung mit Kalzium, Phosphor, Vitamin D, Kupfer und Mangan. Eisen und Vitamin B12 sorgen dafür, dass die roten Blutkörperchen die Sauerstoffversorgung des Sporthundes ausreichend deckt.

 

 

 

Die falsche Ernährung setzt die Leitungsfähigkeit herab

 

Die falsche Ernährung von Sporthunden setzt die Leitungsfähigkeit der Hunde nachhaltig herab. Hochwertiges Leistungsfutter für Sporthunde enthält alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien im ausreichendem Maße. Von einer Zufütterung ist abzuraten. Individuelle Leistungsgrenzen können nicht durch höhere Dosierungen von Aminosäuren, Vitaminen oder Mineralien überwunden werden. Im Gegenteil, Überdosierungen begünstigen Krankheiten und führen zu einer Leistungsminderung.